Street Skate – Adrenalinkick pur!

Street Skate – dein persönlciher Style
 

Vorweg eine kurze Begriffserklärung, Street Skate ist schlichtergreifend Skateboarden in der Öffentlichkeit. Jedoch gibt es mehre Möglichkeiten dies zu tun, denn auf dem Markt gibt es viele verschiedene Boardtypen. Erstmals muss man herausfinden, welche Art von Boarder man ist und die verschieden Baordtypen genauer unter die Lupe nehmen.

Ein paar Fragen die man sich selbst vorweg stellen sollte.

 

1) Was ist mein Ziel beim Kauf eines Boards, will ich es nur zur Fortbewegung, also um von A nach B zu kommen?
2) Genießt du es einfach durch die Gegend zu Laufen und deinen Gedanken freien Lauf zu lassen
3) Liebst du die Schnelligkeit?
4) Bist du geduldig, auch wenn dir etwas nicht sofort gelingt?Bezugnehmen auf die Fragen können wir uns die verschiedenen Boardarten ansehen.

Eines der wohl bekanntesten ist das Longboard. Es ist ein langes Board wie schon der Name sagt und eignet sich für etwas längere Strecken. Das Board hat einen guten Antrieb und man braucht keinen großen Kraftaufwand um es zu bewegen. Das Board sollte nach der Dehnbarkeit des Decks ausgewählt werden. Je dehnbarer desto angenehmer und je härter desto steifer und schneller ist das Board. Longboard fahren ist leicht zu erlernen, jedoch sollte man es am Anfang nicht zu schnell angehen lassen.

 

Als nächstes werfen wir einen Blick auf das Penny Board. Es ist ein kleines Board, hier ist ein klarer Vorteil dass es leicht ist und locker getragen werden kann. Ein Penny Board ist empfehlenswert, wenn man kleine Strecken zurücklegen will. Für große Streckt wird es mit der Zeit etwas anstrengend. Da das Penny Board so klein und flexibel ist eignet es sich super für die Stadt, hier kann man durch enge Gassen und Menschenmengen manövrieren.

Ein weiteres Board ist das Waveboard. Es ist ein Board welches nicht durch einseitiges anstoßen Auftrieb bekommet, sondern man steht mit beiden Füßen auf dem Waveboard und bekommt durch das Hin- und Herbewegen der Beine Geschwindigkeit. Erlernen des Waveboard Fahrens funktioniert auch relativ schnell. Waveboards sind optimal für die Stadt und kürzere Strecken oder einfach zum Spaß.

Nicht nur Boards gehören zum Street Skate, auch der Stunt Scooter ist Teil dessen. Unter diesem kann man sich einen etwas veränderten City Roller vorstellen. Er ist nur etwas schwerer und natürlcih robuster. Er eignet sich optimal um Tricks zu machen und ist überall in Skateparks zu sehen.

Das letzte Street Skate Produkt – wieder kein Board sind die alt bekannten Rollschuhe. Rollschuhe sind wieder voll im Trend und in den Skateparks nicht wegzudenken, genau wie Inliner sind diese beliebt bei Kindern und Jugendlichen.

Jetzt müsste die Entscheidung über das perfekte Fahrwerk für das Skaten ja gefallen sein.