Man muss Opfer bringen…

Manchmal muss man Opfer bringen

Heute geht es weiter mit unserer Blog-Reihe: Die Protein-Diät! ( Zum Start) Die Überschrift, nun ja, klingt hart….ist sie auch. Eine Protein-Diät ist nicht gerade einfach und bedarf einiges an Disziplin. Mit diesem Text, welcher von Jakob ( einem Freund von mir) geschrieben wurde wollen wir euch näher bringen, was genau dieses Opfer bedeutet:

Jakob schreibt…

Der Cholesterinspbauchiegel beständig im Auge zu behalten, ganz allgemein sind die Gefahren nicht zu unterschätzen, doch auch ein ansehnliches Übergewicht bleibt auf die Dauer nicht folgenlos für die Gesundheit. Gönn Dir eine Kur, nimm Dir eine Woche frei, um Deinen Körper auf Vordermann zu bringen, währenddessen Du mögliche unliebsame Nebenwirkungen nicht außer Acht lassen darfst. Der Erfolg hat seinen Preis. Sie musst schon das eine oder andere Opfer bringen, wenn Du es so weit hast kommen lassen, dass Du darauf angewiesen sind. Es geht nicht darum, dem lieben Gott ins Handwerk zu pfuschen, sondern zielgerichtet aufzuarbeiten, was lange Zeit verschludert worden ist.

Du hättest Dich ja auch rechtzeitig am Riemen reißen können. Nun musst Du für eine Weile Schwerstarbeit leisten, um energisch nach vorn zu bringen, was ins Hintertreffen geraten ist. Kraftfutter macht stark, auch für kommende Auseinandersetzungen, die Du mit Deinen besonderen Vorlieben hin und wieder auszufechten hast. Vielleicht kommmst Du ja auch auf den neuen Geschmack und bleibst dabei.

Süßkram ist naturgemäß im Kindesalter sehr beliebt, mit fortschreitender Entwicklung darf es dann auch zunehmend etwas Herbes oder Herzhaftes sein.

 

Exzessiv in dieser und in jener Richtung

Und schließlich kannst Du erneut nach Belieben sündigen, wenn Du eine ausreichende Zeit, meist nur ein paar Tage lang, genügend gefastet hast. Manche machen eine regelrechte Wissenschaft daraus und springen von Diät zu Diät, optimieren gar den Wechsel derart, dass der Genuss keinesfalls zu kurz kommt. Gesünder ist freilich eine ausgeglichene Lebensweise, doch: Wer hält sich schon daran, wenn das Verlangen zuschlägt?

Die Protein-Diät als Kontrastprogramm zu einer ausgiebigen Kuchenschlacht in der nächstgelegenen Konditorei mit ihrer unwiderstehlich verführerischen Auslage? Das kann auf die Dauer nicht gesund sein, zur Wiedergutmachung gelegentlicher Exzesse will es effektiv, wenn auch weniger verträglich erscheinen. Argumenten der Vernunft gegenüber zeigt sich mancher wenig aufgeschlossen, wenn es darum geht, Bedürfnissen nachzugeben, die nicht alltäglich sind. Das mag man für reichlich überkandidelt halten, in weiten Bereichen zählt es längst und unausrottbar zur Realität. 

 

Der Natur ins Handwerk pfuschen?

Proteine zeigen sich mittlerweile sogar als probater Bestandteil von leckerem Eis, sollten sie in den Urin gelangen, ist das ein sicheres Anzeichen dafür, dass man etwas übertrieben hat. Ihr überragender Nutzen besteht darin, dass man mit ihrer Hilfe gleichzeitig abnehmen und die Muskelmasse aufbauen kann.  Dieser doppelte Vorteil ist nicht so ganz umsonst zu haben, es braucht vor allem ein gerüttelt Maß an Disziplin, um das Trainingsprogramm einzuhalten. Eine strenge Diät setzt voraus, dass man sich ihr unterordnet, das Abweichen vom rechten Wege zwischendurch und womöglich noch gehäuft kann den gewünschten Erfolg nicht herbeiführen.

Wer die natürlichen Zusammenhänge derart für seine eigenen Zwecke einspannen möchte, muss sich klar darüber sein, dass Eingriffe dieser Art nicht folgenlos bleiben werden. Zum Teil sind solche Auswirkungen erwünscht, andererseits bedenklich. Mit dem Übergewicht ist grundsätzlich nicht zu spaßen; wer meint, wissenschaftliche Erkenntnisse zu seinem persönlichen Vorteil ausnutzen zu können, muss wissen, was er tut.

Proteine können Signalstoffe erkennen und chemische Prozesse auslösen, wohl die Hälfte des trockengewichtigen Körpers besteht daraus, Haut und Haare vollständig. Sie selbst zeigen sich komplett aus verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt.<