Gewichtheberschuhe – darum brauchst Du sie!

Eine von vielen Kraftsportlern und Bodybuildern vernachlässigter Aspekt beim Training sind die getragenen Sportschuhe. Gewichtheberschuhe sind speziell für Kraftheben entwickelte Schuhe, die verbesserte Standfestigkeit, eine höhere Stabilität und eine gute Rutschfestigkeit bieten. Diese Aspekte sind natürlich für jeden Sportler interessant, der mit Hanteln oder anderen Gewichten seine Kniebeugen verstärkt. Zudem verleiht das bequeme Innenmaterial einen höheren Tragekomfort, der besonders bei häufigen Trainingssessions zu empfehlen ist. Tiefgründigere Informationen findest du übrigens auf http://gewichtheberschuhe-test.de/

 

Viele Kraftsportler trainieren in einfachen Sportschuhen

gorilla wearSport ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Diverse Apps helfen dabei, das eigene Heimtraining einzuhalten und Fitnesstudios und Laufveranstaltungen sind immer gut besucht. Bei all der Hektik, die in gut befüllten Gyms herrscht sollten Sportler aber darauf achten, alle Übungen sauber und präzise durchzuführen. Dies endet nicht bei den Sportschuhen, die speziell für das Training ausgesucht sein sollten. Läufer achten ebenso auf hochwertige Schuhe, die ihren Anforderungen entsprechen, wie Fußballspieler – nur bei Kraftsportlern finden sich häufig einfach Turnschuhe. Zwar benötigt nicht jeder Kraftsportler, der ein paar Gewichte auf der Bank drücken möchte und eher leichte Hanteln verwendet, spezielle Schuhe, sobald es aber in Richtung Kniebeugen mit Gewichten geht, empfehlen sich Gewichtheberschuhe. Diese sind wie der Name schon andeutet zwar primär für Gewichtheber gedacht, aber auch für den durchschnittlichen Bodybuilder und Kraftsportler geeignet. Bisher verzichten aber viele Trainierende, die mit hohen Gewichten arbeiten, die speziellen Sportschuhe, was relativ schade ist. Schließlich schadet es nie, das Verletzungsrisiko zu verringern.

 

Welche Vorteile Gewichtheberschuhe dem Sportler bringen

Natürlich sollten Gewichtheberschuhe sich auch stark von normalen Sportschuhen unterscheiden, wenn sie als extra Ergänzung für den Kraftsport gekauft werden sollen. Und tatsächlich sind Gewichtheberschuhe sehr spezielle Sportschuhe, mit denen sich auf eine sicherere Weise trainieren lässt. Sie sind in einer speziellen Form gearbeitet, die eine besonders stabile und breite Ferse beinhaltet. Die Ferse ist in einer Art Keilform gearbeitet, die etwas angehoben ist. Hierdurch wird dem Sportler ein besserer Stand geboten, wenn er große Gewichte anhebt. Die breite Ferse ist besonders Stabil an den Rändern gearbeitet, sodass der Sportler nicht so leicht umknicken kann, selbst wenn er hohe Gewichte trägt. Gleichzeitig ist die Sohle rutschfest und ermöglicht einen sicheren Stand. Hieraus resultieren weniger Sportunfälle, was bei den genutzten Gewichten ja einer, wenn nicht der wichtigste Aspekt ist, der beachtet werden sollte. Die spezielle weiche Bauweise der Schuhe ermöglicht einen relativ bequemen Stand. Hierbei ist das Innenmaterial recht widerstandsfähig und behält gut seine Form bei.

 

Welche Sportler können Gewichtheberschuhe tragen?

Gewichtheberschuhe sind für mehr Sportler interessant, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Im Grunde genommen eigenen sich die Schuhe für jeden Trainierenden, der mit Gewichten arbeitet und Kniebeugen durchführt. Die Schuhe bieten selbst bei etwas geringeren Beanspruchungen eine hohe Stabilität, was nie verkehrt ist, um Verletzungen zu vermeiden. Schließlich sind auch die Bewegungsabläufe bei Kniebeugen welche, die Sportler zuerst einmal lernen müssen. Mit den Gewichtheberschuhen können Unsicherheiten leichter ausgeglichen werden. Egal ob jemand Hot Iron betreibt oder mit hohen Gewichten arbeitet, die Schuhe sind auf jeden Fall eine Empfehlung. Für Personen, die niedrigere Gewichte verwenden, sind die Schuhe eher optional. Sie können als Ergänzung zum Training gekauft werden. Gerade auch wer leicht Schmerzen in den Füßen bekommt, sollte sich überlegen, ob ein höherer Trainingskomfort nicht die rund 100-200 Euro wert sind. Wer die Schuhe nur bei Kniebeugen trägt, nutzt sie zudem etwas weniger ab, wodurch sie länger halten und sich der Preis relativiert. Wer ohne Gewichtet trainiert, benötigt keine Gewichtheberschuhe, kann sie aber ausprobieren, sollten Koordinationsschwierigkeiten vorliegen.

Fazit

 

Gerade bei Kniebeugen mit Gewichten sind Gewichtheberschuhe ein wirklich hilfreiches Trainingszubehör und gehören neben dem Gewichthebergürtel in jede Gymbag. Dank der größeren Standfestigkeit können sich Sportler mehr auf die Gewichte konzentrieren und bessere Ergebnisse erreichen. Gleichzeitig ist die höhere Sicherheit sehr willkommen, gerade wenn auch mal bis ans Maximum gegangen wird. Nicht jeder Sportler benötigt eines der besten Modelle, sodass auch schon ein preiswerter Einstieg möglich ist.

Es geht wieder los…

Hallo Sportsfreunde!

Wir sind wieder für euch da! Die Sportpiraten! Unsere neue Webseite ist Online und wir freuen uns darauf, euch rund um das Thema Sportgeräte zu informieren. Auf unserer Seite werdet ihr regelmäßig neue Artikel zum Thema Heimtraining aber auch Outdoortraining lesen. Besondere Aufmerksamkeit werden wir am Anfang besonders den neuen EMS Geräte für zu Hause ( Elektronische Muskelstimulations Gerät)  legen, da diese immer wieder in den Vordergrund und den Fokus von Menschen rutschen, die anfangen möchten zu Hause zu Trainieren.

Wir legen auch sofort los….;)

 

Wir sind auf ein EMS Gerät gekommen?

Nun, die Frage lässt sich wohl extrem leicht beantworten. Wenn man sich auch nur ein bisschen mit Sport auseinander setzt kommt man da wirklich nicht drum herum. Aber um es mal genauer zu beschreiben:

Saneo SportAls Fabian vor kurzem mal wieder im Fitnessstudio war hat er einen Kollegen von uns gesehen, der wie er sagt: „Mit so einem komischen Ding“ rumgelaufen ist. Da wir beide ja nicht auf den Mund gefallen sind ist Fabian sofort hin und ihn gefragt, was er da denn hat. Die Antwort des Trainingspartners war, dass er ein elektronisches Stimulationsgerät benutzt, welchen gezielt die Muskeln ( die er Anspannen möchte) anspannt. Das hat verschiedene Vorteile, auf die Ich später noch eingehe. Beim Krafttraining ist der große Vorteil, dass die Muskeln immer noch angespannt werden, obwohl sie eigentlich schon erschöpft sind.  Wie geht das? Ganz einfach: Die Elektroden des Geräts werden direkt auf der Haut platziert ( dort, wo der Muskel ansgespannt werden soll). Durch einen elektrischen Reiz wird jetzt der Zielmuskel extern angespannt, ohne das der Trainierende etwas dafür machen muss. Normalerweise wird über das Rückenmark vom Gehirn ausgehend ein Signal an den Muskel gesendet, dass er sich anspannen soll. Ist dieser Muskel erschöpft, wird das widerrum ans Gehirn zurückgegeben – somit kannst Du den Muskel nicht mehr anspannen. Wenn die Kontraktion nun von außen gesteuert wird, kann der Muskel also trotz Erschöpfung angespannt werden.

 

Grund genug für uns, dass wir uns auch mal so Gerät zulegen 🙂

Wir haben uns das Gerät von SaneoSport zugelegt, welches bei amazon. de ein absoluter Topseller ist und schon etliche positive Bewertungen hat. Fabian hat über 4 Wochen damit trainiert – ich nicht, da wir ein kleines Testergebnis haben wollten. Kurz um: Der Trainingseffekt war besser als wir dachten! Fabian hat schon einige Tage später gesagt, dass er das Gefühl hat, dass er beim Training deutlich mehr Kraft aufwenden kann. Auch die Entspannung ist ihm einfacher gefallen! Und hier gibt es einen weiteren Vorteil der Geräte! Nach dem Training kannst Du natürlich auch Muskelpartien anspannen, die quasi chronisch Schmerzen verursachen. In dem Fall war der Rücken und die Waden. Er hat also nach jedem Training zu Hause auf der Couch gelegen und sich durch die elektrische Stimulation die Muskeln immer wieder bis zum Maximum anspannen lassen. Es war wie eine Akkupressurmassage!

Ohne großes drum-herum! Ein EMS Gerät ist für jeden Sportler, vor allem im Krafttraining absolut empfehlenswert! 🙂