Laufgürtel – Yes or No?

Den Laufgürtel auf Herz und Nieren geprüft

 

Moin, Moin liebe Sportsfreunde! Heute haben wir eine ganz besondere Nachricht für euch! Die Webseite https://der-laufguertel.net/fitness-blog/ hat uns einen Laufgürtel zur Verfügung gestellt, den wir ( ich zitiere) "…mal auf Herz und Nieren" prüfen sollen. Da sind sie bei uns ja genau an der richtigen Adresse. Ich habe einenLaufgürtel von RunActive für mehrer Tage getestet. Was ich erlebt haben? Das erfahrt ihr jetzt!

Erfahrungen von Fabian

laufgütelVon Anfang an fällt auf, das "so ein Laufgürtel" erhebliche Vorteile bietet. Ich meine..wer kennt es nicht? Man möchte gerne Joggen gehen und man weiß einfach nicht wohin mit seinem Schlüssel oder den Wertsachen. Ich persönlich habe es immer so gemacht, dass ich den Schlüssel vom Bund abgetrennt habe und ohne Wertsachen laufen gegangen bin. Blöd ist nur, dass man so kein weiteres Workout machen kann, bei welchem man die Hände brauch. Ist also wirklich keine komfortable Lösung, aber wie hätte ich es besser machen sollen? Nun gut..der RunActive Laufgürtel bietet einige Taschen, die wirklich extrem praktisch sind. Man kann Wertsachen wie das Smartphone, Schlüssel und auch den MP3-Player o.ä. Bequem verstauen, ohne das es beim Laufen nervt. Wichtig ist auch, dass man z.B Schlüssel und Handy getrennt voneinander verstauen kann, es gibt nicht schlimmeres als Kratzer vom Schlüssel auf dem Handydisplay ( ich spreche da aus Erfahrung) Das Beste ist, dass der Laufgurt nicht nur praktisch ist, sondern auch sogar noch gut aussieht! Ich muss gestehen, das war vorher einer meiner größten Sorgen. Wie einige von euch wissen bin ich sehr eitel, wer weiß welche Dame mir beim Laufen über den Weg läuft…mh? 😉 Nein – Spaß beiseite. Die Entwickler haben hier auch wirklich auf die Sportlichkeit geachtet. Der Gurt ist wirklich sehr stylisch und modern konzipiert. Der Stoff ist ebenfalls wasserabweisend, die Wertsachen bleiben also verschont und ein ätzender Schweißgeruch taucht so schnell auch nicht auf.

 

Details auf einem Blick:

der Laufgurt besitzt wirklich hochqualitativen Stoff ( wasserabweisend und gut verarbeitet)

sehr elastisch und variabel einstellbar

modern und stylisch

praktisch und komfortabel

Reflektoren

 

Mein Fazit:

Ich hätte es ja selbst kaum geglaubt, aber mittlerweile Laufe ich eigentlich nur noch mit dem RunActive Laufgurt. Ich frage mich tatsächlich, wie ich es so lange "ohne" ausgehalten habe. Der Gurt ist einfach nur extrem praktisch und komfortabel. Das größte Plus hat meiner Meinung nach der extrem gute Preis verdient. Ich denke, dass kaum ein Läufer wirklich nachdenken muss, wenn er diesen Preis sieht.

Actioncam – Go for it! ;)

Action-Cam – die Kamera für Überall

Wo liegt der Unterschied zur Kamera?

Warum braucht man unbedingt eine Action Cam, wenn man doch sowieso zu Hause eine Kamera rumfahren hat. Ganz einfach, Kameras sind sehr sensibel und nicht sehr robust. Fällt sie einem mal aus der Hand ist die Linse oder ein anders Teil sofort beschädigt.

Aber wer braucht denn eine Action Cam? 

actioncamDas Wort Action Cam hört sich sehr nach extrem Sport oder viel Action an, besonders durch die neuwertigen GoPros besitzen ActionCams ihren eigenen Charakter. Denn noch ist es aber falsch sie lediglich mit Extremsport in Verbindung zu bringen, schon bei den kleinsten aktiven Betätigungen wie z.B. Wandern oder gar ein langer Spaziergang ist es aus mit der normalen Kamera. Sie ist schwer und groß. Eine Action Cam hingegen ist klein und kann ganz leicht in der Hosen- oder Jackentasche transportiert werden. Regnet es, ist das überhaupt kein Problem für die Action Cam, denn diese ist wasserdicht. Man sieht, auch schon bei den kleinsten Aktivitäten kommt eine Kamera an ihre Grenzen und eine Alternative muss gefunden werden.

Was leistet so eine Action Cam?

Hoch Qualitative Aufnahmen während einer Bewegung oder von Bewegungen. 
Und genau dort ist der Knackpunkt, egal was man macht, die Action Cam kann immer und zu jedem Zeitpunkt benutzt werden. Natürlich ist diese auch für extreme Sportarten und Aktivitäten geeint. So lässt sich eine Sport Cam optimal mit ins Wasser nehmen. Als Beispiel beim Wellenreiten, Tauchen, aber auch zum Klettern, Fallschirmspringen usw. Die Grenzen einer Action Cam sind kaum erreichbar. 

Nur eine Frage stellt sich da einem noch: Wie kann man verschiedene Aktivitäten ausüben und dabei Fotos machen oder gar Filmen. Meist werden beide Hände gebraucht um die Aktivität auszuführen.
Das ist ganz einfach zu erklären. Eine Action Cam kann man an einem Gegenstand festmachen. z.B. dem Surfboard oder Snowboard. Eine andere Möglichkeit ist, die Action Cam direkt an sich selbst zu befestigen. Das funktioniert ganz leicht an der Hand, jedoch werden die Hände oft gebraucht. Am einfachsten ist es die Action Cam am Bauch zu befestigen (bei den meisten Action Cams sind die entsprechenden Gurte dabei oder können ganz leicht dazu gekauft werden). Dort sitzt die Action Cam fest ist nimmt genau das auf was vor uns liegt und stört nicht. Eine weite Möglichkeit ist die Befestigung am Kopf, auch hierfür gibt es passende Befestigungen. So wird genau das aufgenommen was zu sehen ist. 
Man sieht – eine Action Cam hat unfassbar viele Möglichkeiten zu bieten und ist zudem auch super flexibel. Sie ist sehr robust und kann von nahezu jedem genutzt werden.

Street Skate – Adrenalinkick pur!

streetskate
Street Skate – dein persönlciher Style
 

Vorweg eine kurze Begriffserklärung, Street Skate ist schlichtergreifend Skateboarden in der Öffentlichkeit. Jedoch gibt es mehre Möglichkeiten dies zu tun, denn auf dem Markt gibt es viele verschiedene Boardtypen. Erstmals muss man herausfinden, welche Art von Boarder man ist und die verschieden Baordtypen genauer unter die Lupe nehmen.

Ein paar Fragen die man sich selbst vorweg stellen sollte.

 

1) Was ist mein Ziel beim Kauf eines Boards, will ich es nur zur Fortbewegung, also um von A nach B zu kommen?
2) Genießt du es einfach durch die Gegend zu Laufen und deinen Gedanken freien Lauf zu lassen
3) Liebst du die Schnelligkeit?
4) Bist du geduldig, auch wenn dir etwas nicht sofort gelingt?Bezugnehmen auf die Fragen können wir uns die verschiedenen Boardarten ansehen.

Eines der wohl bekanntesten ist das Longboard. Es ist ein langes Board wie schon der Name sagt und eignet sich für etwas längere Strecken. Das Board hat einen guten Antrieb und man braucht keinen großen Kraftaufwand um es zu bewegen. Das Board sollte nach der Dehnbarkeit des Decks ausgewählt werden. Je dehnbarer desto angenehmer und je härter desto steifer und schneller ist das Board. Longboard fahren ist leicht zu erlernen, jedoch sollte man es am Anfang nicht zu schnell angehen lassen.

 

Als nächstes werfen wir einen Blick auf das Penny Board. Es ist ein kleines Board, hier ist ein klarer Vorteil dass es leicht ist und locker getragen werden kann. Ein Penny Board ist empfehlenswert, wenn man kleine Strecken zurücklegen will. Für große Streckt wird es mit der Zeit etwas anstrengend. Da das Penny Board so klein und flexibel ist eignet es sich super für die Stadt, hier kann man durch enge Gassen und Menschenmengen manövrieren.

Ein weiteres Board ist das Waveboard. Es ist ein Board welches nicht durch einseitiges anstoßen Auftrieb bekommet, sondern man steht mit beiden Füßen auf dem Waveboard und bekommt durch das Hin- und Herbewegen der Beine Geschwindigkeit. Erlernen des Waveboard Fahrens funktioniert auch relativ schnell. Waveboards sind optimal für die Stadt und kürzere Strecken oder einfach zum Spaß.

Nicht nur Boards gehören zum Street Skate, auch der Stunt Scooter ist Teil dessen. Unter diesem kann man sich einen etwas veränderten City Roller vorstellen. Er ist nur etwas schwerer und natürlcih robuster. Er eignet sich optimal um Tricks zu machen und ist überall in Skateparks zu sehen.

Das letzte Street Skate Produkt – wieder kein Board sind die alt bekannten Rollschuhe. Rollschuhe sind wieder voll im Trend und in den Skateparks nicht wegzudenken, genau wie Inliner sind diese beliebt bei Kindern und Jugendlichen.

Jetzt müsste die Entscheidung über das perfekte Fahrwerk für das Skaten ja gefallen sein.

Geo-Coaching – Ein Spaß für alle Naturfreunde :-)

geoaching

Geocaching – Die Schnitzeljagd von Heute!

Geocacher – So nennen sich die Schatzsucher der Neuzeit. Doch was ist Geocaching überhaupt, für wen ist es geeignet und wie genau geht man dabei vor? Diese Fragen wollen wir im folgenden Artikel kurz beantworten und ihnen diese naturnahe Freizeitaktivität ein wenig näher bringen. Detailierte Infos und zur offiziellen Webseite gehts >hier<

Geocaching ist grundlegend recht schnell erklärt: Der Geocacher ist mit einem GPS-Gerät in der freien Natur unterwegs und muss sich mit Hilfe verschiedener Tipps und Koordinaten von Station zu Station hangeln. Dabei sind eine gewisse Grundfitness, die Liebe zur Natur und das passende GPS-Gerät die Grundvoraussetzungen für eine spannende Schnitzeljagd.

Umfangreichere Informationen und Ratgeber-Artikel zu verschiedenen GPS-Geräten, welche sich zum Geocachen eignen finden sie auf gps-check.de

Was ist das Ziel des Geocachings?

geocatchingIn erster Linie geht es beim Geocaching darum, sich in der freien Natur aufzuhalten und sich körperlich zu betätigen. Allerdings haben viele Leute am einfachen Wandern durch die Natur nicht so viel Spaß, weshalb das Geocachen geboren wurde.

Dabei läuft man mit Hilfe eines GPS-Gerätes oder seines Handys eine bestimmte Route ab, welche man sich vorher auf den entsprechenden Seiten heruntergeladen hat. Allerdings lässt sich diese Route nicht einfach so ablaufen, denn auf dem Weg gilt es einige Rätsel zu lösen und Hindernisse zu überbrücken. In der Regel besteht solch ein Cach aus mehreren Punkten, welche man nach und nach abgehen muss. An jedem Punkt befindet sich ein kleines Rätsel, oder eine versteckte Truhe, welche Informationen und Hinweise über den nächsten Punkt enthalten. Löst man dieses Rätsel, so erhält man die Koordinaten oder die Himmelsrichtung des nächsten Punktes und kann sich auf den Weg machen. Auf diese Weise hangelt man sich von Punkt zu Punkt und probiert, den Schatz am Ende des Caches zu finden!

Ja, sie haben richtig gehört, den Schatz. Allerdings ist dieser Schatz nicht besonders wertvoll und hat eher einen symbolischen Charakter. In der Regel ist es eine kleine Kiste, in welcher sich kleine Dinge befinden und das sogenannte Log-Buch, in welches man sich eintragen kann. Geocaching basiert auf dem Vertrauen der einzelnen Mitglieder, dass diese Kiste immer wieder sachgemäß an ihrem Ort verstaut wird, sodass sich auch spätere Cacher an ihr erfreuen und sich eintragen können!

Für wen ist Geocaching geeignet?

Geocaching eignet sich erst einmal für jeden, der gerne in der Natur oder an der frischen Luft unterwegs ist. Denn mittlerweile gibt es sogar Caches, welche sich in Mitten von großen Städten abspielen. Begiebt man sich auf einen solchen Cach, hat dies einen ähnlichen Effekt wie eine Sightseeing-Tour und man lernt die jeweilige Stadt noch einmal mit ganz anderen Augen kennen. Dadurch gelangt man oftmals an Orte, von denen man vorher gar nicht wusste, dass sie existieren und hat eine Menge Spaß.

Mitbringen muss man eigentlich nur eine gewisse Grundfitness, um sich von Punkt zu Punkt zu bewegen. Ansonsten können Jung und Alt diese Freizeitaktivität ideal zusammen ausführen. Besonders Kinder haben in der Regel eine Menge Spaß am Geocachen. Es eignet sich daher ideal für Familien, welche zum Beispiel an einem Sonntag-Nachmittag etwas zusammen unternehmen möchten.

Fazit

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Geocaching eine tolle Sache ist, um neue Orte kennenzulernen und sich auf ein kleines Abenteuer, im sonst so tristen Alltag, zu begeben. Jung und Alt werden durchs Geocaching gleichermaßen zu Schatzsuchern und haben in der Regel eine Menge Spaß, sich entlang des Caches zu hangeln. Um das Geocachen auszuprobieren reicht schon ein aktuelles Smartphone mit GPS-Empfang aus. Wer das ganze allerdings ein wenig häufiger betreiben möchte, sollte sich ein richtiges GPS-Geräte zulegen, da diese einige Vorteile bieten und der GPS-Empfang wesentlich genauer ist. Solche Geräte sind schon für relativ kleines Geld zu haben und bieten sogar die Möglichkeit, Caches direkt auf dem Gerät zu speichern.

Slackline Crashkurs!

Slackline lernen – Gar nicht mal so einfach!

Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres gab es letzte Woche! Das war für uns Anlass mal wieder eine Sportart ins Auge zu fassen und sie für euch ( und natürlich auch uns) zu testen und unsere Erfahrungsberichte mit euch zu teilen. Das Slacklinen!

slacklineSchon krass, was man wirklich mitbringen muss ist viel Geduld und Übung! Von einem Tag Slacklinen kann man nicht behaupten, dass man Vollprofi auf dem Gebiet ist und einfach mal entspannt auf so einer „line“ steht. Das wussten wir vorher, da das eigentlich bei jeder Sportart so ist, aber beim Slacklinen brauch man unserer Meinung nach eine Menge Konzentration! Von außen sieht das ganze relativ einfach aus, wenn man aber mal auf der Line ist merkt man, dass die Tiefenmuskulatur extrem stark beansprucht wird. Gerade also Sportanfänger werden sehr schnell merken, dass sie über viel Übung nicht drumherum kommen. Es ist ja bekanntlicherweise auch noch kein Meister vom Himmel gefallen!

 

Wir haben einige Tipps zum Slacklinen bekommen: Die Slackline vor der ersten Benutzung nicht zu hoch hängen – klar, sonst wäre die Verletzungsgefahr viel zu hoch! Das sollten Anfänger auf jeden Fall beachten! Am Besten ist „Kniehoch“. Als zweiter Aspekt ist die Spannung der Slackline ebenfalls von großer Bedeutung. Jeder der schon jemanden auf der einer Slackline gesehen hat weiß, dass diese relativ stark wippt. Dieses Wippverhalten ist stark von der Spannung abhängig. Stellt man es anfangs zu leicht ein, wippt die Slackline zu stark und man fällt sehr schnell herunter – Demotivation ist also vorprogrammiert!

Nun gut! Als wir diese Tipps bekommen und natürlich auch beachtet haben ging es los – erst war Ich an der Reihe! Das Aufsteigen war schonmal echt komisch, man fühlt sich wie ein Seiltänzer ( ist es quasi ja auch). Die ersten Schritte waren noch relativ einfach, als ich dann aber immer weiter Richtung Mitte kam habe ich extrem gespürt, wie die Slackline ( trotz straffer Spannung) etwas durch hing und ich viel instabiler wurde. Das ganze war eine mega wackelige Angelegenheit und natürlich bin ich dann auch heruntergefallen. Beim zweiten Versucht hab ich meine Füße waagerecht zum Seil aufgestellt, dann war es deutlich einfacher und ich bin bis ans andere Ende gekommen. Slackline Profis hätten wären da wohl innerhalb von Sekunden drüber gerannt. Ich selbst war körperlich nicht erschöpft, habe aber wirklich gemerkt wie viel Konzentration mich das gekostet hat.

Fazit zum Slacklinen

Nach dem wir dann 4 Stunden Slacklinen ausprobierten war klar, dass es keine Sportart ist die man von heute auf morgen erlernen kann. Auch können wir euch den Tipp geben, dass es euch langweiligen könnte, wenn ihr eher „die Zerstörer“ seid, also darauf steht wenn der Körper nach dem Sport total zerstört ist, denn das wird beim Slacklinen nicht passieren.

Am nächsten Tage hatten wir aber tatsächlich Muskelkater! Wie anfangs beschrieben ist es sehr anspruchsvoll für die Tiefenmuskulatur, die auch wir bei unserem täglichen Training anscheinend vernachlässigen. Diese Erfahrung war für uns Grund genug das Slacklinen in unser wöchentlichen Sportprogramm aufzunehmen!

Unser Ausflug in die Alpen

Wir kommen auf Abwege

So ganz gegen unser Interesse haben wir diesmal eine „Sportart“ ausprobiert, die uns normalerweise überhaupt nicht zusagt. Aber wir wollten mal etwas anderes probieren und haben uns dazu entschlossen etwas auszuprobieren, was bei uns normalerweise überhaupt nicht zur Auswahl stehen würde. Markus kam auf die gloreiche Idee eine Tageswanderung  zu machen. Aber nicht einfach durch den Wald stampfen – NEIN, es sollte direkt in die Hochalpen gehen. Auf über 2000 Höhenmetern. Ob er weiss was er da vorgeschlagen hat?
tageswanderungWir sind einen Tag vorher angereist. damit wir am Tag der Wanderung ausgeruht sind und  haben in einem gemütlich rustikalen 3 Sterne Hotel übernachtet. Eine Stunde nach dem Frühstück ging es los, natürlich war es eine geführte Wandertour. Wir haben uns einen Kilometer entfernt vom Hotel getroffen. Die Ausrüstung wurde uns vom Hotel gestellt.
Markus hatte den größeren und somit den vermeintlich schlechteren Rucksack für so eine Tagestour erwischt. Die ersten Kilometer waren leicht zu bewältigen, wir sind einen lockeren Schritt gelaufen und konnten gut mithalten. Nach drei Stunden haben wir die erste große Pause eingelegt, es gab ein paar Kleinigkeiten zu essen, wir haben uns gut unterhalten und die Aussicht genossen. Aber es ging nach 15 Minuten direkt weiter und ab dem Zeitpunkt wurde es von Schritt zu Schritt schwerer. Nicht nur die Füße fingen an leichte Druckstellen zu entwickeln, auch der Rucksack auf meinem Rücken drückte auf meinen Schultern. Ich beschloß die Zähne zusammen zu beißen und nichts zu sagen. Doch nach weiteren 3 Kilometern haben mir meine Schultern keine Ruhe gelassen. Ich habe Markus gefragt, ob ihm auch etwas schmerzt – doch Markus ging es bestens.
deuter futura 32Lange hielt ich das nicht mehr aus und musste den Tourguide ansprechen. Der erklärte mir auch direkt warum ich der einzige war, dem alles weh tat. Ich hatte zwar einen kleinen Rucksack bekommen, doch dieser war kein richtiger Wanderrucksack. Markus zum Beispiel hatte einen viel größeren Rucksack, doch bei diesem handelte es sich um den Deuter Futura 32  Eines der wohl besten Wanderrucksäcken auf dem Markt. Ab dem Zeitpunkt hatte ich die Nase gestrichen voll vom Wandern und war wirklich froh als die Tour zuende war. Am Ziel angekommen, wurden wir nämlich von einem Bus eingesammelt und zurück zum Hotel gebracht. Meine Schultern und Füße brauchten eine ganze Woche um sich zu erholen, Markus hingegen ging es gut. Lediglich eine Blase am Fuß hat er sich geholt.

Unser Fazit

Eine Wanderung kann wirklich schön sein, allerdings benötigt man die richtige Ausrüstung!