Laufgürtel – Yes or No?

Den Laufgürtel auf Herz und Nieren geprüft

 

Moin, Moin liebe Sportsfreunde! Heute haben wir eine ganz besondere Nachricht für euch! Die Webseite https://der-laufguertel.net/fitness-blog/ hat uns einen Laufgürtel zur Verfügung gestellt, den wir ( ich zitiere) "…mal auf Herz und Nieren" prüfen sollen. Da sind sie bei uns ja genau an der richtigen Adresse. Ich habe einenLaufgürtel von RunActive für mehrer Tage getestet. Was ich erlebt haben? Das erfahrt ihr jetzt!

Erfahrungen von Fabian

laufgütelVon Anfang an fällt auf, das "so ein Laufgürtel" erhebliche Vorteile bietet. Ich meine..wer kennt es nicht? Man möchte gerne Joggen gehen und man weiß einfach nicht wohin mit seinem Schlüssel oder den Wertsachen. Ich persönlich habe es immer so gemacht, dass ich den Schlüssel vom Bund abgetrennt habe und ohne Wertsachen laufen gegangen bin. Blöd ist nur, dass man so kein weiteres Workout machen kann, bei welchem man die Hände brauch. Ist also wirklich keine komfortable Lösung, aber wie hätte ich es besser machen sollen? Nun gut..der RunActive Laufgürtel bietet einige Taschen, die wirklich extrem praktisch sind. Man kann Wertsachen wie das Smartphone, Schlüssel und auch den MP3-Player o.ä. Bequem verstauen, ohne das es beim Laufen nervt. Wichtig ist auch, dass man z.B Schlüssel und Handy getrennt voneinander verstauen kann, es gibt nicht schlimmeres als Kratzer vom Schlüssel auf dem Handydisplay ( ich spreche da aus Erfahrung) Das Beste ist, dass der Laufgurt nicht nur praktisch ist, sondern auch sogar noch gut aussieht! Ich muss gestehen, das war vorher einer meiner größten Sorgen. Wie einige von euch wissen bin ich sehr eitel, wer weiß welche Dame mir beim Laufen über den Weg läuft…mh? 😉 Nein – Spaß beiseite. Die Entwickler haben hier auch wirklich auf die Sportlichkeit geachtet. Der Gurt ist wirklich sehr stylisch und modern konzipiert. Der Stoff ist ebenfalls wasserabweisend, die Wertsachen bleiben also verschont und ein ätzender Schweißgeruch taucht so schnell auch nicht auf.

 

Details auf einem Blick:

der Laufgurt besitzt wirklich hochqualitativen Stoff ( wasserabweisend und gut verarbeitet)

sehr elastisch und variabel einstellbar

modern und stylisch

praktisch und komfortabel

Reflektoren

 

Mein Fazit:

Ich hätte es ja selbst kaum geglaubt, aber mittlerweile Laufe ich eigentlich nur noch mit dem RunActive Laufgurt. Ich frage mich tatsächlich, wie ich es so lange "ohne" ausgehalten habe. Der Gurt ist einfach nur extrem praktisch und komfortabel. Das größte Plus hat meiner Meinung nach der extrem gute Preis verdient. Ich denke, dass kaum ein Läufer wirklich nachdenken muss, wenn er diesen Preis sieht.

Man muss Opfer bringen…

protein

Manchmal muss man Opfer bringen

Heute geht es weiter mit unserer Blog-Reihe: Die Protein-Diät! ( Zum Start) Die Überschrift, nun ja, klingt hart….ist sie auch. Eine Protein-Diät ist nicht gerade einfach und bedarf einiges an Disziplin. Mit diesem Text, welcher von Jakob ( einem Freund von mir) geschrieben wurde wollen wir euch näher bringen, was genau dieses Opfer bedeutet:

Jakob schreibt…

Der Cholesterinspbauchiegel beständig im Auge zu behalten, ganz allgemein sind die Gefahren nicht zu unterschätzen, doch auch ein ansehnliches Übergewicht bleibt auf die Dauer nicht folgenlos für die Gesundheit. Gönn Dir eine Kur, nimm Dir eine Woche frei, um Deinen Körper auf Vordermann zu bringen, währenddessen Du mögliche unliebsame Nebenwirkungen nicht außer Acht lassen darfst. Der Erfolg hat seinen Preis. Sie musst schon das eine oder andere Opfer bringen, wenn Du es so weit hast kommen lassen, dass Du darauf angewiesen sind. Es geht nicht darum, dem lieben Gott ins Handwerk zu pfuschen, sondern zielgerichtet aufzuarbeiten, was lange Zeit verschludert worden ist.

Du hättest Dich ja auch rechtzeitig am Riemen reißen können. Nun musst Du für eine Weile Schwerstarbeit leisten, um energisch nach vorn zu bringen, was ins Hintertreffen geraten ist. Kraftfutter macht stark, auch für kommende Auseinandersetzungen, die Du mit Deinen besonderen Vorlieben hin und wieder auszufechten hast. Vielleicht kommmst Du ja auch auf den neuen Geschmack und bleibst dabei.

Süßkram ist naturgemäß im Kindesalter sehr beliebt, mit fortschreitender Entwicklung darf es dann auch zunehmend etwas Herbes oder Herzhaftes sein.

 

Exzessiv in dieser und in jener Richtung

Und schließlich kannst Du erneut nach Belieben sündigen, wenn Du eine ausreichende Zeit, meist nur ein paar Tage lang, genügend gefastet hast. Manche machen eine regelrechte Wissenschaft daraus und springen von Diät zu Diät, optimieren gar den Wechsel derart, dass der Genuss keinesfalls zu kurz kommt. Gesünder ist freilich eine ausgeglichene Lebensweise, doch: Wer hält sich schon daran, wenn das Verlangen zuschlägt?

Die Protein-Diät als Kontrastprogramm zu einer ausgiebigen Kuchenschlacht in der nächstgelegenen Konditorei mit ihrer unwiderstehlich verführerischen Auslage? Das kann auf die Dauer nicht gesund sein, zur Wiedergutmachung gelegentlicher Exzesse will es effektiv, wenn auch weniger verträglich erscheinen. Argumenten der Vernunft gegenüber zeigt sich mancher wenig aufgeschlossen, wenn es darum geht, Bedürfnissen nachzugeben, die nicht alltäglich sind. Das mag man für reichlich überkandidelt halten, in weiten Bereichen zählt es längst und unausrottbar zur Realität. 

 

Der Natur ins Handwerk pfuschen?

Proteine zeigen sich mittlerweile sogar als probater Bestandteil von leckerem Eis, sollten sie in den Urin gelangen, ist das ein sicheres Anzeichen dafür, dass man etwas übertrieben hat. Ihr überragender Nutzen besteht darin, dass man mit ihrer Hilfe gleichzeitig abnehmen und die Muskelmasse aufbauen kann.  Dieser doppelte Vorteil ist nicht so ganz umsonst zu haben, es braucht vor allem ein gerüttelt Maß an Disziplin, um das Trainingsprogramm einzuhalten. Eine strenge Diät setzt voraus, dass man sich ihr unterordnet, das Abweichen vom rechten Wege zwischendurch und womöglich noch gehäuft kann den gewünschten Erfolg nicht herbeiführen.

Wer die natürlichen Zusammenhänge derart für seine eigenen Zwecke einspannen möchte, muss sich klar darüber sein, dass Eingriffe dieser Art nicht folgenlos bleiben werden. Zum Teil sind solche Auswirkungen erwünscht, andererseits bedenklich. Mit dem Übergewicht ist grundsätzlich nicht zu spaßen; wer meint, wissenschaftliche Erkenntnisse zu seinem persönlichen Vorteil ausnutzen zu können, muss wissen, was er tut.

Proteine können Signalstoffe erkennen und chemische Prozesse auslösen, wohl die Hälfte des trockengewichtigen Körpers besteht daraus, Haut und Haare vollständig. Sie selbst zeigen sich komplett aus verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt.<

Actioncam – Go for it! ;)

Action-Cam – die Kamera für Überall

Wo liegt der Unterschied zur Kamera?

Warum braucht man unbedingt eine Action Cam, wenn man doch sowieso zu Hause eine Kamera rumfahren hat. Ganz einfach, Kameras sind sehr sensibel und nicht sehr robust. Fällt sie einem mal aus der Hand ist die Linse oder ein anders Teil sofort beschädigt.

Aber wer braucht denn eine Action Cam? 

actioncamDas Wort Action Cam hört sich sehr nach extrem Sport oder viel Action an, besonders durch die neuwertigen GoPros besitzen ActionCams ihren eigenen Charakter. Denn noch ist es aber falsch sie lediglich mit Extremsport in Verbindung zu bringen, schon bei den kleinsten aktiven Betätigungen wie z.B. Wandern oder gar ein langer Spaziergang ist es aus mit der normalen Kamera. Sie ist schwer und groß. Eine Action Cam hingegen ist klein und kann ganz leicht in der Hosen- oder Jackentasche transportiert werden. Regnet es, ist das überhaupt kein Problem für die Action Cam, denn diese ist wasserdicht. Man sieht, auch schon bei den kleinsten Aktivitäten kommt eine Kamera an ihre Grenzen und eine Alternative muss gefunden werden.

Was leistet so eine Action Cam?

Hoch Qualitative Aufnahmen während einer Bewegung oder von Bewegungen. 
Und genau dort ist der Knackpunkt, egal was man macht, die Action Cam kann immer und zu jedem Zeitpunkt benutzt werden. Natürlich ist diese auch für extreme Sportarten und Aktivitäten geeint. So lässt sich eine Sport Cam optimal mit ins Wasser nehmen. Als Beispiel beim Wellenreiten, Tauchen, aber auch zum Klettern, Fallschirmspringen usw. Die Grenzen einer Action Cam sind kaum erreichbar. 

Nur eine Frage stellt sich da einem noch: Wie kann man verschiedene Aktivitäten ausüben und dabei Fotos machen oder gar Filmen. Meist werden beide Hände gebraucht um die Aktivität auszuführen.
Das ist ganz einfach zu erklären. Eine Action Cam kann man an einem Gegenstand festmachen. z.B. dem Surfboard oder Snowboard. Eine andere Möglichkeit ist, die Action Cam direkt an sich selbst zu befestigen. Das funktioniert ganz leicht an der Hand, jedoch werden die Hände oft gebraucht. Am einfachsten ist es die Action Cam am Bauch zu befestigen (bei den meisten Action Cams sind die entsprechenden Gurte dabei oder können ganz leicht dazu gekauft werden). Dort sitzt die Action Cam fest ist nimmt genau das auf was vor uns liegt und stört nicht. Eine weite Möglichkeit ist die Befestigung am Kopf, auch hierfür gibt es passende Befestigungen. So wird genau das aufgenommen was zu sehen ist. 
Man sieht – eine Action Cam hat unfassbar viele Möglichkeiten zu bieten und ist zudem auch super flexibel. Sie ist sehr robust und kann von nahezu jedem genutzt werden.

Street Skate – Adrenalinkick pur!

streetskate
Street Skate – dein persönlciher Style
 

Vorweg eine kurze Begriffserklärung, Street Skate ist schlichtergreifend Skateboarden in der Öffentlichkeit. Jedoch gibt es mehre Möglichkeiten dies zu tun, denn auf dem Markt gibt es viele verschiedene Boardtypen. Erstmals muss man herausfinden, welche Art von Boarder man ist und die verschieden Baordtypen genauer unter die Lupe nehmen.

Ein paar Fragen die man sich selbst vorweg stellen sollte.

 

1) Was ist mein Ziel beim Kauf eines Boards, will ich es nur zur Fortbewegung, also um von A nach B zu kommen?
2) Genießt du es einfach durch die Gegend zu Laufen und deinen Gedanken freien Lauf zu lassen
3) Liebst du die Schnelligkeit?
4) Bist du geduldig, auch wenn dir etwas nicht sofort gelingt?Bezugnehmen auf die Fragen können wir uns die verschiedenen Boardarten ansehen.

Eines der wohl bekanntesten ist das Longboard. Es ist ein langes Board wie schon der Name sagt und eignet sich für etwas längere Strecken. Das Board hat einen guten Antrieb und man braucht keinen großen Kraftaufwand um es zu bewegen. Das Board sollte nach der Dehnbarkeit des Decks ausgewählt werden. Je dehnbarer desto angenehmer und je härter desto steifer und schneller ist das Board. Longboard fahren ist leicht zu erlernen, jedoch sollte man es am Anfang nicht zu schnell angehen lassen.

 

Als nächstes werfen wir einen Blick auf das Penny Board. Es ist ein kleines Board, hier ist ein klarer Vorteil dass es leicht ist und locker getragen werden kann. Ein Penny Board ist empfehlenswert, wenn man kleine Strecken zurücklegen will. Für große Streckt wird es mit der Zeit etwas anstrengend. Da das Penny Board so klein und flexibel ist eignet es sich super für die Stadt, hier kann man durch enge Gassen und Menschenmengen manövrieren.

Ein weiteres Board ist das Waveboard. Es ist ein Board welches nicht durch einseitiges anstoßen Auftrieb bekommet, sondern man steht mit beiden Füßen auf dem Waveboard und bekommt durch das Hin- und Herbewegen der Beine Geschwindigkeit. Erlernen des Waveboard Fahrens funktioniert auch relativ schnell. Waveboards sind optimal für die Stadt und kürzere Strecken oder einfach zum Spaß.

Nicht nur Boards gehören zum Street Skate, auch der Stunt Scooter ist Teil dessen. Unter diesem kann man sich einen etwas veränderten City Roller vorstellen. Er ist nur etwas schwerer und natürlcih robuster. Er eignet sich optimal um Tricks zu machen und ist überall in Skateparks zu sehen.

Das letzte Street Skate Produkt – wieder kein Board sind die alt bekannten Rollschuhe. Rollschuhe sind wieder voll im Trend und in den Skateparks nicht wegzudenken, genau wie Inliner sind diese beliebt bei Kindern und Jugendlichen.

Jetzt müsste die Entscheidung über das perfekte Fahrwerk für das Skaten ja gefallen sein.

Geo-Coaching – Ein Spaß für alle Naturfreunde :-)

geoaching

Geocaching – Die Schnitzeljagd von Heute!

Geocacher – So nennen sich die Schatzsucher der Neuzeit. Doch was ist Geocaching überhaupt, für wen ist es geeignet und wie genau geht man dabei vor? Diese Fragen wollen wir im folgenden Artikel kurz beantworten und ihnen diese naturnahe Freizeitaktivität ein wenig näher bringen. Detailierte Infos und zur offiziellen Webseite gehts >hier<

Geocaching ist grundlegend recht schnell erklärt: Der Geocacher ist mit einem GPS-Gerät in der freien Natur unterwegs und muss sich mit Hilfe verschiedener Tipps und Koordinaten von Station zu Station hangeln. Dabei sind eine gewisse Grundfitness, die Liebe zur Natur und das passende GPS-Gerät die Grundvoraussetzungen für eine spannende Schnitzeljagd.

Umfangreichere Informationen und Ratgeber-Artikel zu verschiedenen GPS-Geräten, welche sich zum Geocachen eignen finden sie auf gps-check.de

Was ist das Ziel des Geocachings?

geocatchingIn erster Linie geht es beim Geocaching darum, sich in der freien Natur aufzuhalten und sich körperlich zu betätigen. Allerdings haben viele Leute am einfachen Wandern durch die Natur nicht so viel Spaß, weshalb das Geocachen geboren wurde.

Dabei läuft man mit Hilfe eines GPS-Gerätes oder seines Handys eine bestimmte Route ab, welche man sich vorher auf den entsprechenden Seiten heruntergeladen hat. Allerdings lässt sich diese Route nicht einfach so ablaufen, denn auf dem Weg gilt es einige Rätsel zu lösen und Hindernisse zu überbrücken. In der Regel besteht solch ein Cach aus mehreren Punkten, welche man nach und nach abgehen muss. An jedem Punkt befindet sich ein kleines Rätsel, oder eine versteckte Truhe, welche Informationen und Hinweise über den nächsten Punkt enthalten. Löst man dieses Rätsel, so erhält man die Koordinaten oder die Himmelsrichtung des nächsten Punktes und kann sich auf den Weg machen. Auf diese Weise hangelt man sich von Punkt zu Punkt und probiert, den Schatz am Ende des Caches zu finden!

Ja, sie haben richtig gehört, den Schatz. Allerdings ist dieser Schatz nicht besonders wertvoll und hat eher einen symbolischen Charakter. In der Regel ist es eine kleine Kiste, in welcher sich kleine Dinge befinden und das sogenannte Log-Buch, in welches man sich eintragen kann. Geocaching basiert auf dem Vertrauen der einzelnen Mitglieder, dass diese Kiste immer wieder sachgemäß an ihrem Ort verstaut wird, sodass sich auch spätere Cacher an ihr erfreuen und sich eintragen können!

Für wen ist Geocaching geeignet?

Geocaching eignet sich erst einmal für jeden, der gerne in der Natur oder an der frischen Luft unterwegs ist. Denn mittlerweile gibt es sogar Caches, welche sich in Mitten von großen Städten abspielen. Begiebt man sich auf einen solchen Cach, hat dies einen ähnlichen Effekt wie eine Sightseeing-Tour und man lernt die jeweilige Stadt noch einmal mit ganz anderen Augen kennen. Dadurch gelangt man oftmals an Orte, von denen man vorher gar nicht wusste, dass sie existieren und hat eine Menge Spaß.

Mitbringen muss man eigentlich nur eine gewisse Grundfitness, um sich von Punkt zu Punkt zu bewegen. Ansonsten können Jung und Alt diese Freizeitaktivität ideal zusammen ausführen. Besonders Kinder haben in der Regel eine Menge Spaß am Geocachen. Es eignet sich daher ideal für Familien, welche zum Beispiel an einem Sonntag-Nachmittag etwas zusammen unternehmen möchten.

Fazit

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Geocaching eine tolle Sache ist, um neue Orte kennenzulernen und sich auf ein kleines Abenteuer, im sonst so tristen Alltag, zu begeben. Jung und Alt werden durchs Geocaching gleichermaßen zu Schatzsuchern und haben in der Regel eine Menge Spaß, sich entlang des Caches zu hangeln. Um das Geocachen auszuprobieren reicht schon ein aktuelles Smartphone mit GPS-Empfang aus. Wer das ganze allerdings ein wenig häufiger betreiben möchte, sollte sich ein richtiges GPS-Geräte zulegen, da diese einige Vorteile bieten und der GPS-Empfang wesentlich genauer ist. Solche Geräte sind schon für relativ kleines Geld zu haben und bieten sogar die Möglichkeit, Caches direkt auf dem Gerät zu speichern.

Gewichtheberschuhe – darum brauchst Du sie!

Eine von vielen Kraftsportlern und Bodybuildern vernachlässigter Aspekt beim Training sind die getragenen Sportschuhe. Gewichtheberschuhe sind speziell für Kraftheben entwickelte Schuhe, die verbesserte Standfestigkeit, eine höhere Stabilität und eine gute Rutschfestigkeit bieten. Diese Aspekte sind natürlich für jeden Sportler interessant, der mit Hanteln oder anderen Gewichten seine Kniebeugen verstärkt. Zudem verleiht das bequeme Innenmaterial einen höheren Tragekomfort, der besonders bei häufigen Trainingssessions zu empfehlen ist. Tiefgründigere Informationen findest du übrigens auf http://gewichtheberschuhe-test.de/

 

Viele Kraftsportler trainieren in einfachen Sportschuhen

gorilla wearSport ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Diverse Apps helfen dabei, das eigene Heimtraining einzuhalten und Fitnesstudios und Laufveranstaltungen sind immer gut besucht. Bei all der Hektik, die in gut befüllten Gyms herrscht sollten Sportler aber darauf achten, alle Übungen sauber und präzise durchzuführen. Dies endet nicht bei den Sportschuhen, die speziell für das Training ausgesucht sein sollten. Läufer achten ebenso auf hochwertige Schuhe, die ihren Anforderungen entsprechen, wie Fußballspieler – nur bei Kraftsportlern finden sich häufig einfach Turnschuhe. Zwar benötigt nicht jeder Kraftsportler, der ein paar Gewichte auf der Bank drücken möchte und eher leichte Hanteln verwendet, spezielle Schuhe, sobald es aber in Richtung Kniebeugen mit Gewichten geht, empfehlen sich Gewichtheberschuhe. Diese sind wie der Name schon andeutet zwar primär für Gewichtheber gedacht, aber auch für den durchschnittlichen Bodybuilder und Kraftsportler geeignet. Bisher verzichten aber viele Trainierende, die mit hohen Gewichten arbeiten, die speziellen Sportschuhe, was relativ schade ist. Schließlich schadet es nie, das Verletzungsrisiko zu verringern.

 

Welche Vorteile Gewichtheberschuhe dem Sportler bringen

Natürlich sollten Gewichtheberschuhe sich auch stark von normalen Sportschuhen unterscheiden, wenn sie als extra Ergänzung für den Kraftsport gekauft werden sollen. Und tatsächlich sind Gewichtheberschuhe sehr spezielle Sportschuhe, mit denen sich auf eine sicherere Weise trainieren lässt. Sie sind in einer speziellen Form gearbeitet, die eine besonders stabile und breite Ferse beinhaltet. Die Ferse ist in einer Art Keilform gearbeitet, die etwas angehoben ist. Hierdurch wird dem Sportler ein besserer Stand geboten, wenn er große Gewichte anhebt. Die breite Ferse ist besonders Stabil an den Rändern gearbeitet, sodass der Sportler nicht so leicht umknicken kann, selbst wenn er hohe Gewichte trägt. Gleichzeitig ist die Sohle rutschfest und ermöglicht einen sicheren Stand. Hieraus resultieren weniger Sportunfälle, was bei den genutzten Gewichten ja einer, wenn nicht der wichtigste Aspekt ist, der beachtet werden sollte. Die spezielle weiche Bauweise der Schuhe ermöglicht einen relativ bequemen Stand. Hierbei ist das Innenmaterial recht widerstandsfähig und behält gut seine Form bei.

 

Welche Sportler können Gewichtheberschuhe tragen?

Gewichtheberschuhe sind für mehr Sportler interessant, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Im Grunde genommen eigenen sich die Schuhe für jeden Trainierenden, der mit Gewichten arbeitet und Kniebeugen durchführt. Die Schuhe bieten selbst bei etwas geringeren Beanspruchungen eine hohe Stabilität, was nie verkehrt ist, um Verletzungen zu vermeiden. Schließlich sind auch die Bewegungsabläufe bei Kniebeugen welche, die Sportler zuerst einmal lernen müssen. Mit den Gewichtheberschuhen können Unsicherheiten leichter ausgeglichen werden. Egal ob jemand Hot Iron betreibt oder mit hohen Gewichten arbeitet, die Schuhe sind auf jeden Fall eine Empfehlung. Für Personen, die niedrigere Gewichte verwenden, sind die Schuhe eher optional. Sie können als Ergänzung zum Training gekauft werden. Gerade auch wer leicht Schmerzen in den Füßen bekommt, sollte sich überlegen, ob ein höherer Trainingskomfort nicht die rund 100-200 Euro wert sind. Wer die Schuhe nur bei Kniebeugen trägt, nutzt sie zudem etwas weniger ab, wodurch sie länger halten und sich der Preis relativiert. Wer ohne Gewichtet trainiert, benötigt keine Gewichtheberschuhe, kann sie aber ausprobieren, sollten Koordinationsschwierigkeiten vorliegen.

Fazit

 

Gerade bei Kniebeugen mit Gewichten sind Gewichtheberschuhe ein wirklich hilfreiches Trainingszubehör und gehören neben dem Gewichthebergürtel in jede Gymbag. Dank der größeren Standfestigkeit können sich Sportler mehr auf die Gewichte konzentrieren und bessere Ergebnisse erreichen. Gleichzeitig ist die höhere Sicherheit sehr willkommen, gerade wenn auch mal bis ans Maximum gegangen wird. Nicht jeder Sportler benötigt eines der besten Modelle, sodass auch schon ein preiswerter Einstieg möglich ist.

Proteindiät – unsere Blogreihe!

Unsere Blogreihe – Die Protein-Diät!

Flo und Ich dachten, dass wir einmal unser Wissen über die Proteindität mit euch teilen möchten! So haben wir beschlossen in unserer Blogreihe „Die Protein-Dität“ euch regelmäßig unser Wissen in Form von Blogartikel mitzuteilen! 🙂 Jede Woche erscheint ein Artikel. Wie lange diese Reihe dauert wissen wir noch nicht, wir können euch nur sagen, dass es eine meeeenge Stoff ist und wir uns jetzt schon darauf freuen euch dabei zu Helfen eine Protein-Diät zu starten! Wir haben es beide schon getan und können es wirklich nur jedem empfehlen!

Das große Diät Geheimnis! 10 Kilo in einer Woche mit Proteinen!

tomate abnehmenZehn Kilo an Gewicht in einer Woche zuzunehmen, das wäre schon fatal, sie im gleichen Zeitraum zu verlieren, sensationell. Wie schafft man das? Mit Proteinen! Du verschaffst auch dem gestressten Körper genügend Kraftstoffe und sorgst gleichzeitig dafür, dass sich darin nichts Überflüssiges ansammeln kann. Folge dem Beispiel mancher Promis und erfolgreicher Sportler, bleibe oder werde schlank, indem Du Dich so richtig satt isst.

Wichtig ist nur, dass Du dabei auf Kohlenhydrate, wenn nicht komplett verzichten, dann doch ihren Verzehr sehr in Grenzen halten. Das kann durchaus schmackhaft werden, auch abwechslungsreich, und führt ganz bestimmt zu einem überragenden Ergebnis, wenn Du Dich an die Regeln hälst.

Heidi Klum ist sicherlich ein Musterbeispiel dafür, zu verdanken hat sie es neben ihrem zähen Willen nicht zuletzt der Weltraumforschung. Und das kam so: Als die ersten Astronauten in den 1960er Jahren ins All geschickt wurden, galt es, ihrem zu erwartenden Muskelschwund durch die anhaltende Schwerelosigkeit, der sie ausgesetzt sein würden, vorzubeugen. Also verordnete man ihnen eine Protein-Diät. Sie bürgte zwar für den gewünschten Effekt, führte gleichzeitig aber zu einer unübersehbaren Gewichtsabnahme. Besonders der Fettanteil in ihrem Körpergewebe schmolz nachgewiesenermaßen dahin.

Was ist schon völlig frei von Risiken?

Damit war der Siegeszug zahlreicher Eiweiß-Diäten, die sich diese Erkenntnis zunutze machen sollten, eingeläutet und gleichzeitig klargestellt, dass Fetthaltiges als Beilage nicht wirklich schaden kann. So wird vermieden, dass ein Hungergefühl beim Abnehmen auftritt und gewährleistet, dass kontraproduktive Attacken in Form von plötzlichem Heißhunger ausbleiben. Der Körper holt sich die benötigte Glukose aus seinen Wasserspeichern, wo sie gebunden ist. Gerade in der Anfangsphase wird enorm viel Flüssigkeit ausgeschieden, was eine rasche Reduktion überzähliger Pfunde zur Folge hat. Äußerst gehaltvoll wird der Speiseplan während einer Protein-Diät, nur allzu süß und ballasthaltig darf es nicht sein: Eier zum Frühstück, mittags Fisch und abends nicht unbedingt ein Steak, doch dafür ein Salat mit Hühnerfleisch.

Nachteilig ist, dass man bei dieser Art der Beköstigung durchaus der nötigen Vitamine und Mineralien verlustig gehen kann, weswegen sie auf andere Weise zugeführt werden müssten. Ein weiterer Mangel besteht darin, dass es infolge der verzögerten Versorgung mit Glukose zu Stimmungsschwankungen und Störungen der Konzentration kommen kann. Die nimmt man dann vorübergehend halt in Kauf, weiß man doch, woher sie rühren.

Vegetarier fühlen sich von vornherein gänzlich davon ausgeschlossen, auch Nierenkranke müssen Vorsicht walten lassen und auf jeden Fall ausreichende Mengen an Trinkbarem zu sich nehmen, wenn sie es mit den Proteinen versuchen wollen.

Tipp:

Für die optimale Protein Zufuhr eignen sich ebenfalls Proteinshakes, die hochkonzentriertes Eiweiß enthalten. Wichtig zu wissen ist, dass es keine Nahrungersetzungsmittel sind, sondern Nahrungsergänzungsmittel! Um sich einmal darüber zu informieren eignet sich diese Seite: http://whey-protein-tester.net

Slackline Crashkurs!

Slackline lernen – Gar nicht mal so einfach!

Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres gab es letzte Woche! Das war für uns Anlass mal wieder eine Sportart ins Auge zu fassen und sie für euch ( und natürlich auch uns) zu testen und unsere Erfahrungsberichte mit euch zu teilen. Das Slacklinen!

slacklineSchon krass, was man wirklich mitbringen muss ist viel Geduld und Übung! Von einem Tag Slacklinen kann man nicht behaupten, dass man Vollprofi auf dem Gebiet ist und einfach mal entspannt auf so einer „line“ steht. Das wussten wir vorher, da das eigentlich bei jeder Sportart so ist, aber beim Slacklinen brauch man unserer Meinung nach eine Menge Konzentration! Von außen sieht das ganze relativ einfach aus, wenn man aber mal auf der Line ist merkt man, dass die Tiefenmuskulatur extrem stark beansprucht wird. Gerade also Sportanfänger werden sehr schnell merken, dass sie über viel Übung nicht drumherum kommen. Es ist ja bekanntlicherweise auch noch kein Meister vom Himmel gefallen!

 

Wir haben einige Tipps zum Slacklinen bekommen: Die Slackline vor der ersten Benutzung nicht zu hoch hängen – klar, sonst wäre die Verletzungsgefahr viel zu hoch! Das sollten Anfänger auf jeden Fall beachten! Am Besten ist „Kniehoch“. Als zweiter Aspekt ist die Spannung der Slackline ebenfalls von großer Bedeutung. Jeder der schon jemanden auf der einer Slackline gesehen hat weiß, dass diese relativ stark wippt. Dieses Wippverhalten ist stark von der Spannung abhängig. Stellt man es anfangs zu leicht ein, wippt die Slackline zu stark und man fällt sehr schnell herunter – Demotivation ist also vorprogrammiert!

Nun gut! Als wir diese Tipps bekommen und natürlich auch beachtet haben ging es los – erst war Ich an der Reihe! Das Aufsteigen war schonmal echt komisch, man fühlt sich wie ein Seiltänzer ( ist es quasi ja auch). Die ersten Schritte waren noch relativ einfach, als ich dann aber immer weiter Richtung Mitte kam habe ich extrem gespürt, wie die Slackline ( trotz straffer Spannung) etwas durch hing und ich viel instabiler wurde. Das ganze war eine mega wackelige Angelegenheit und natürlich bin ich dann auch heruntergefallen. Beim zweiten Versucht hab ich meine Füße waagerecht zum Seil aufgestellt, dann war es deutlich einfacher und ich bin bis ans andere Ende gekommen. Slackline Profis hätten wären da wohl innerhalb von Sekunden drüber gerannt. Ich selbst war körperlich nicht erschöpft, habe aber wirklich gemerkt wie viel Konzentration mich das gekostet hat.

Fazit zum Slacklinen

Nach dem wir dann 4 Stunden Slacklinen ausprobierten war klar, dass es keine Sportart ist die man von heute auf morgen erlernen kann. Auch können wir euch den Tipp geben, dass es euch langweiligen könnte, wenn ihr eher „die Zerstörer“ seid, also darauf steht wenn der Körper nach dem Sport total zerstört ist, denn das wird beim Slacklinen nicht passieren.

Am nächsten Tage hatten wir aber tatsächlich Muskelkater! Wie anfangs beschrieben ist es sehr anspruchsvoll für die Tiefenmuskulatur, die auch wir bei unserem täglichen Training anscheinend vernachlässigen. Diese Erfahrung war für uns Grund genug das Slacklinen in unser wöchentlichen Sportprogramm aufzunehmen!

Unser Ausflug in die Alpen

Wir kommen auf Abwege

So ganz gegen unser Interesse haben wir diesmal eine „Sportart“ ausprobiert, die uns normalerweise überhaupt nicht zusagt. Aber wir wollten mal etwas anderes probieren und haben uns dazu entschlossen etwas auszuprobieren, was bei uns normalerweise überhaupt nicht zur Auswahl stehen würde. Markus kam auf die gloreiche Idee eine Tageswanderung  zu machen. Aber nicht einfach durch den Wald stampfen – NEIN, es sollte direkt in die Hochalpen gehen. Auf über 2000 Höhenmetern. Ob er weiss was er da vorgeschlagen hat?
tageswanderungWir sind einen Tag vorher angereist. damit wir am Tag der Wanderung ausgeruht sind und  haben in einem gemütlich rustikalen 3 Sterne Hotel übernachtet. Eine Stunde nach dem Frühstück ging es los, natürlich war es eine geführte Wandertour. Wir haben uns einen Kilometer entfernt vom Hotel getroffen. Die Ausrüstung wurde uns vom Hotel gestellt.
Markus hatte den größeren und somit den vermeintlich schlechteren Rucksack für so eine Tagestour erwischt. Die ersten Kilometer waren leicht zu bewältigen, wir sind einen lockeren Schritt gelaufen und konnten gut mithalten. Nach drei Stunden haben wir die erste große Pause eingelegt, es gab ein paar Kleinigkeiten zu essen, wir haben uns gut unterhalten und die Aussicht genossen. Aber es ging nach 15 Minuten direkt weiter und ab dem Zeitpunkt wurde es von Schritt zu Schritt schwerer. Nicht nur die Füße fingen an leichte Druckstellen zu entwickeln, auch der Rucksack auf meinem Rücken drückte auf meinen Schultern. Ich beschloß die Zähne zusammen zu beißen und nichts zu sagen. Doch nach weiteren 3 Kilometern haben mir meine Schultern keine Ruhe gelassen. Ich habe Markus gefragt, ob ihm auch etwas schmerzt – doch Markus ging es bestens.
deuter futura 32Lange hielt ich das nicht mehr aus und musste den Tourguide ansprechen. Der erklärte mir auch direkt warum ich der einzige war, dem alles weh tat. Ich hatte zwar einen kleinen Rucksack bekommen, doch dieser war kein richtiger Wanderrucksack. Markus zum Beispiel hatte einen viel größeren Rucksack, doch bei diesem handelte es sich um den Deuter Futura 32  Eines der wohl besten Wanderrucksäcken auf dem Markt. Ab dem Zeitpunkt hatte ich die Nase gestrichen voll vom Wandern und war wirklich froh als die Tour zuende war. Am Ziel angekommen, wurden wir nämlich von einem Bus eingesammelt und zurück zum Hotel gebracht. Meine Schultern und Füße brauchten eine ganze Woche um sich zu erholen, Markus hingegen ging es gut. Lediglich eine Blase am Fuß hat er sich geholt.

Unser Fazit

Eine Wanderung kann wirklich schön sein, allerdings benötigt man die richtige Ausrüstung!

Es geht wieder los…

Hallo Sportsfreunde!

Wir sind wieder für euch da! Die Sportpiraten! Unsere neue Webseite ist Online und wir freuen uns darauf, euch rund um das Thema Sportgeräte zu informieren. Auf unserer Seite werdet ihr regelmäßig neue Artikel zum Thema Heimtraining aber auch Outdoortraining lesen. Besondere Aufmerksamkeit werden wir am Anfang besonders den neuen EMS Geräte für zu Hause ( Elektronische Muskelstimulations Gerät)  legen, da diese immer wieder in den Vordergrund und den Fokus von Menschen rutschen, die anfangen möchten zu Hause zu Trainieren.

Wir legen auch sofort los….;)

 

Wir sind auf ein EMS Gerät gekommen?

Nun, die Frage lässt sich wohl extrem leicht beantworten. Wenn man sich auch nur ein bisschen mit Sport auseinander setzt kommt man da wirklich nicht drum herum. Aber um es mal genauer zu beschreiben:

Saneo SportAls Fabian vor kurzem mal wieder im Fitnessstudio war hat er einen Kollegen von uns gesehen, der wie er sagt: „Mit so einem komischen Ding“ rumgelaufen ist. Da wir beide ja nicht auf den Mund gefallen sind ist Fabian sofort hin und ihn gefragt, was er da denn hat. Die Antwort des Trainingspartners war, dass er ein elektronisches Stimulationsgerät benutzt, welchen gezielt die Muskeln ( die er Anspannen möchte) anspannt. Das hat verschiedene Vorteile, auf die Ich später noch eingehe. Beim Krafttraining ist der große Vorteil, dass die Muskeln immer noch angespannt werden, obwohl sie eigentlich schon erschöpft sind.  Wie geht das? Ganz einfach: Die Elektroden des Geräts werden direkt auf der Haut platziert ( dort, wo der Muskel ansgespannt werden soll). Durch einen elektrischen Reiz wird jetzt der Zielmuskel extern angespannt, ohne das der Trainierende etwas dafür machen muss. Normalerweise wird über das Rückenmark vom Gehirn ausgehend ein Signal an den Muskel gesendet, dass er sich anspannen soll. Ist dieser Muskel erschöpft, wird das widerrum ans Gehirn zurückgegeben – somit kannst Du den Muskel nicht mehr anspannen. Wenn die Kontraktion nun von außen gesteuert wird, kann der Muskel also trotz Erschöpfung angespannt werden.

 

Grund genug für uns, dass wir uns auch mal so Gerät zulegen 🙂

Wir haben uns das Gerät von SaneoSport zugelegt, welches bei amazon. de ein absoluter Topseller ist und schon etliche positive Bewertungen hat. Fabian hat über 4 Wochen damit trainiert – ich nicht, da wir ein kleines Testergebnis haben wollten. Kurz um: Der Trainingseffekt war besser als wir dachten! Fabian hat schon einige Tage später gesagt, dass er das Gefühl hat, dass er beim Training deutlich mehr Kraft aufwenden kann. Auch die Entspannung ist ihm einfacher gefallen! Und hier gibt es einen weiteren Vorteil der Geräte! Nach dem Training kannst Du natürlich auch Muskelpartien anspannen, die quasi chronisch Schmerzen verursachen. In dem Fall war der Rücken und die Waden. Er hat also nach jedem Training zu Hause auf der Couch gelegen und sich durch die elektrische Stimulation die Muskeln immer wieder bis zum Maximum anspannen lassen. Es war wie eine Akkupressurmassage!

Ohne großes drum-herum! Ein EMS Gerät ist für jeden Sportler, vor allem im Krafttraining absolut empfehlenswert! 🙂